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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Email: gst@dgeg.de

 

Auskünfte:

Die DGEG-Mitgliedergruppe Dortmund trifft sich regelmäßig am zweiten Mittwoch eines jeden Monats zum Lichtbildervortrag in einem Raum der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Steinstraße 48, 44147 Dortmund. Das Gebäude liegt etwa 150 m nordöstlich des Nordausgangs des Dortmunder Hauptbahnhofs. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei; Gäste sind jederzeit willkommen.

Bis auf Weiteres gelten folgende Corona-bedingten Einschränkungen: Maximale Teilnehmerzahl, je nach verfügbarem Raum, 20 oder auch weniger, Anmeldepflicht, Abstand halten, Maskenpflicht im Gebäude der Auslandsgesellschaft, ausgenommen Vortragsraum, Nachweisführung über Teilnehmer. Je nach Entwicklung der Lage werden Sie hier über Änderungen informiert, soweit sie die Vorträge betreffen.

 

Termine:

Oktober November Dezember

Oktober

Mo, 5. Okt. 2020, 19:00

Auslandsgesellschft NRW, Dortmund

Achtung: Neuer Termin!

Dietrich Hoff:
Der Gläserne Zug - Abschied vom aktiven Dienst

Nach dem ersten Filmabend im Juli letzten Jahres zeigt Dietrich Hoff nun die zweite von insgesamt vier Folgen seiner Super-8-Filme von Fahrten des Gläsernen Zuges 491 001. An den Tagen vor Weihnachten 1985 war der Zug unterwegs auf "Kreuz- und Querfahrt nach Berchtesgaden", "Zwischen Inn und Salzach" und auf "Abschiedsfahrt nach Tirol". – "Abschied" bedeutet hier allerdings nur die letzte Fahrt vor einer HU-bedingten längeren Einsatzpause.

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November

Mi, 11. Nov. 2020, 19:00

Auslandsgesellschaft NRW Dortmund

Eduard Erdmann:
Exkursionen der DGEG

Der Referent zeigt Tonfilme aus seinem Fundus von DGEG-Exkursionen der frühen Jahre.

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Dezember

Mi, 9. Dez. 2020, 19:00

Auslandsgesellschaft NRW Dortmund

Rolf Swoboda:
Die Vogelfluglinie gestern, heute und morgen

Die Vogelfluglinie hat wie kaum eine andere deutsche Bahnlinie eine bewegte Geschichte hinter und zum Teil noch vor sich. Die erste Bahnstrecke war eine in Ost-West-Richtung gebaute "Querbahn", die an den Wirtschaftsinteressen der dänischen Regierung orientiert war. Als nach dem deutsch-dänischen Krieg Holstein an Preußen gefallen war, bauten Private erste Kleinbahnen in das abgelegene Oldenburger Land. Nach dem zweiten Weltkrieg machten sich auch hier die veränderten Verkehrsströme bemerkbar, vorerst als internationaler Verkehr über Nebenbahnen mit dem Provisorium einer dreistündigen Seefahrt. Seit 1962/63 verkürzen die Fähre Puttgarden – Rødby und die Fehmarnsundbrücke, an der übrigens auch Dortmunder Stahlbaufirmen federführend beteiligt waren, die Fahrt beträchtlich. Nun soll die Bahnstrecke zu einer transeuropäischen Magistrale mit zweigleisiger Hochgeschwindigkeitsstrecke und 20 Kilometer langem Seetunnel ausgebaut werden – Grund genug, einmal näher auf diese Strecke mit der bewegten Geschichte zu schauen.

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Legende

 

 

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Zuletzt aktualisiert von Eckhard.Wedding am 30.08.2020, 17:06:34. | Verbesserungsvorschlag oder Fehlermeldung