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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Fax: 02302 97 82 55

Email: gst@dgeg.de

 

Auskünfte:

Eckhard Wedding (mg-dortmund@dgeg.de)

Die DGEG-Mitgliedergruppe Dortmund trifft sich regelmäßig am zweiten Mittwoch eines jeden Monats zum Lichtbildervortrag in einem Raum der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Steinstraße 48, 44147 Dortmund. Das Gebäude liegt etwa 150 m nordöstlich des Nordausgangs des Dortmunder Hauptbahnhofs. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei; Gäste sind jederzeit willkommen.

Wichtige Hinweise:

1. Corona: Bei der Auslandsgesellschaft besteht derzeit (Stand 24.11.2022) keine Pflicht mehr zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes; dies wird in die Entscheidung des Einzelnen gestellt. Der Abstand von 1,50 m zwischen den Plätzen und die maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen sind weiterhin einzuhalten. Um das Erreichen dieser Zahl nachhalten zu können ist auch eine Anmeldung nach wie vor erforderlich.

2. Energie-Einsparung: Als Maßnahme der Energie-Einsparung werden bei der Auslandsgesellschaft die Räumlichkeiten - auch der Vortragsraum - nur bis 19° C beheizt. Den Vortragsteilnehmern wird daher geraten, sich bei der Wahl ihrer Bekleidung darauf einzurichten.

Termine:

Februar März

Februar

Mi, 8. Feb. 2023, 19:00

Auslandsgesellschaft NRW, Dortmund

Eberhard Kuckert:

Letzter Reichsbahndampf in Sachsen-Anhalt

In diesem Vortrag werden die letzten Einsätze von DR-Dampfloks in dieser Region ab 1978 dokumentiert. Wir sehen die Baureihen 50.35 des Bw Halberstadt und 41.10 des Bw Oebisfelde in der Magdeburger Börde und im nordöstlichen Harzvorland vor Güter-, Personen- und Schnellzügen. Ein weiteres Kapitel ist dem Betrieb auf der Rampe Sangerhausen - Blankenheim mit ölgefeuerten 44ern vor schweren Güterzügen - meist mit Schublok - gewidmet. Auch die Ablösung der 44er durch die 52.80 auf dieser Rampe wird nicht vergessen. Fotos von den letzten Einsätzen der 01.15 in Halberstadt und Güsten, aus den Bahnbetriebswerken und von Dampfsonderzügen - u.a. mit der 95er auf der Rübelandbahn - runden das Thema ab.

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März

Mi, 8. Mrz. 2023, 19:00

Auslandsgesellschaft NRW, Dortmund

Ansgar Völmicke:

Die Entwicklung der Eisenbahn in Hagen-Vorhalle

Als 1848 die erste Eisenbahnstrecke der privaten Bergisch-Märkischen Eisenbahn (BME) von Wuppertal nach Dortmund eröffnet wurde, bekam der unbedeutende Ort Vorhalle seinen ersten kleinen Bahnhof, der zunächst den Namen der benachbarten Stadt Herdecke erhielt. Mit den weiteren Streckeneröffnungen in Richtung Siegen, Schwerte (Holzwicke/Fröndenberg) und Hattingen kamen neue Verbindungen und Verkehre, einhergehend mit einem ständigen Umbau und der großflächigen Erweiterung des Bahnhofs, hinzu. Die Strecke der Rheinischen Eisenbahn 1879 quer zur BME durch Vorhalle blieb jedoch ohne Bahnhof. Noch heute ist die Eisenbahn ein bedeutender Bestandteil von Vorhalle und seinen Bewohnern. Der 1874 entstandene und mehrfach umgebaute Rangierbahnhof mit eigenem Bahnbetriebswerk spielt weiterhin als einer der wenigen verbliebenen Rangierbahnhöfe der Bahn in Deutschland eine tragende Rolle im nationalen Güterverkehr.

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Zuletzt aktualisiert von Eckhard.Wedding am 04.12.2022, 12:18:46.