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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Wideystr. 32
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Telefon: 02302 878 89 00
Fax: 02302 97 82 55

Email: gst@dgeg.de

Liebe DGEG-Mitglieder, liebe Freunde! Die Mitgliederversammlung findet am Samstag, den 4. September, in Münnerstadt statt. Beginn ist um 11.30 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ein Rahmenprogramm in klassischer Form, das auch Nicht-Mitgliedern offen steht, wird es wegen der Pandemie und ihrer Unwägbarkeiten nicht geben. Wir werden aber hier auf unserer Homepage Informationen zur Verfügung stellen, welche eisenbahnhistorisch interessanten Ausflugsziele Sie in den Tagen vor und nach der Mitgliederversammlung ansteuern können.

Mit besten Grüßen, Vorstand der DGEG


Unser Bild der Woche

DGEG_BdW_127_78.10

Bild der Woche Nummer 127 – Mit der Ausmusterung der 78 1001 endete am 29. Juli 1961 die kurze Geschichte der Baureihe 78.10. 1950/51 wurden die beiden P 8-Loks 38 2919 und 38 2890 mit einem Kurztender und neuen Führerhäusern ausgerüstet und durch die neuen Nummern 78 1001 und 1002 zu Tenderloks erklärt. Entgegen den Hoffnungen erwiesen sich die Laufeigenschaften bei Rückwärtsfahrt als recht dürftig, weshalb ein Weiterbau unterblieb. Die Loks wurden zunächst von München und Lindau sowie ab 1955 von Augsburg aus eingesetzt. Nach nur zehn Jahren wanderten die Loks aufs Abstellgleis. Das Foto aus der Sammlung Garrelt Riepelmeier zeigt 78 1002 während der lauftechnischen Untersuchung durch das Lok-Versuchsamt Minden im Juli 1952 in Pressig-Rothenkirchen.

Einmal pro Woche laden wir an dieser Stelle ein neues altes Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte hoch - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei! Und blättern Sie durch die vorherigen Bilder!


Liebe Mitglieder, ob die einzelnen Treffen, Termine und Vorträge der Mitgliedergruppen in Corona-Zeiten stattfinden können, erfragen Sie bitte unbedingt bei den Verantwortlichen vor Ort per Mail oder telefonisch. Vielen Dank für Ihr Verständnis!


NEU Medien-Tipp
3½ Stunden

Klicken zum Vergrößern Der Film »3½ Stunden« schildert den Tag des Mauerbaus aus ungewöhnlicher Perspektive: Die Reisenden des Interzonenzuges von München nach Ost-Berlin erfahren 3½ Stunden vor Grenzübertritt, dass in Berlin die Mauer gebaut wird. In dieser kurzen Zeit bis zur ostdeutschen Grenze müssen sie eine existenzielle Entscheidung treffen: Aussteigen oder Weiterfahren. Regisseur Ed Herzog inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Robert Krause und Beate Fraunholz. »3½ Stunden« wird anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus am 7. August um 20.15 Uhr in der ARD gezeigt.
Bereits am 20. Juli erschien im Rowohlt Taschenbuch Verlag Robert Krauses gleichnamiger Roman, der ebenso wie das Drehbuch lose auf Krauses Familiengeschichte und Fragmenten anderer Begebenheiten aus seiner Jugend in der DDR basiert. Hier finden Sie mehr über den Film und mehr über das Buch.
 
     


 

Rätselhafte Waggons

In unserem Archiv in Witten haben wir vier Bilder von Personenwagen, die wir nicht identifizieren können bzw. von denen weitere Daten benötigt werden. Vielleicht weiß einer der Besucherinnen und Besucher dieser Seite mehr? Kann jemand etwas zur Klärung beitragen? Das erste Foto zeigt den Gerätewagen Essen 5600 vom Bw Dortmund Hbf., aufgenommen in Soest (Foto: Klaus Gerke). – Antworten bitte an unsere Geschäftsstelle (siehe rechts). Danke!

Klicken zum Vergrößern


Die DGEG vor 50 Jahren – Rückblick, Teil 6

Unter dem Titel „Die DGEG vor 50 Jahren“ wollen wir Ihnen Einblicke geben über das Vereinsgeschehen vor 50 Jahren.

Klicken zum VergrößernWichtigster Neuzugang des Jahres 1971 war die Lok 55 3345. Die von Henschel mit der Fabrik-Nr. 13354 gebaute Lok der Gattung pr G 8.1 wurde am 8. Mai 1915 an die KED Cassel abgeliefert und mit der Nummer 5159 Cassel in Betrieb genommen. Nach Gründung der DRG 1925 erfolgte die Umzeichnung in 55 3345, ab 1. Januar 1968 lautete die Betriebsnummer 055 345-3. Die Z-Stellung traf die Lok am 6. Juli 1970 beim Bw Duisburg-Wedau, die Ausmusterung am 27. November 1970. Mit Verkaufsschreiben vom 6. April 1971 wurde die DGEG Eigentümer der Lok. In diesem Jahre veranstaltete der Arbeitskreis Bochum-Dahlhausen erstmals Tage der offenen Tür (am 16. Mai und am 13. Juni). Wie auch zu künftigen Gelegenheiten wurden die Fahrzeuge etwas hergerichtet und viele davon im Freigelände zur Schau gestellt. Damals waren auch noch Schmalspurfahrzeuge in Dahlhausen, die auf selbst gebauten Hilfsgestellen ruhten. (weiterlesen ...)


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Zuletzt aktualisiert von Eckhard.Wedding am 03.08.2021, 19:02:48.