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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Liebe Mitglieder, der zusammenfassende Bericht von unserer Jahrestagung in Koblenz wird in den nächsten Tagen im Bereich Intern für Sie zum Download zur Verfügung stehen – bitte schauen Sie in dne nächsten Tagen wieder vorbei. Vielen Dank!


Unser Bild der Woche

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Bild der Woche Nummer 180 – Am 23. Oktober 1922 wurde der neue Stuttgarter Hauptbahnhof eingeweiht. Dabei wurden zunächst nur die Gleise 9 bis 16 in Betrieb genommen, da der Bahnhof im Endzustand aufgrund seiner Lage etwa 500 Meter nordöstlich des alten, 1868 in Betrieb genommenen, Bahnhofes, die Gleiszuführungen des alten Bahnhofes überdeckte. Nach dem Oktober 1922 konnte der alte Bahnhof stillgelegt und der neue Bahnhof bis 1928 in voller Größe mit den Gleisen 1 bis 16 in Betrieb genommen werden. Reste des alten Bahnhofs existieren übrigens bis heute an der Bolzstraße. Auch der neue Bahnhof ist nun bald Geschichte, da mit dem Projekt Stuttgart 21 ein neuer unterirdischer Durchgangsbahnhof gebaut wird. Der markante Bau des Architekten Bonatz wird allerdings bis auf die abgerissenen Seitenflügel erhalten bleiben. Das gegen erbitterten Widerstand durchgesetzte Projekt leidet vor allem unter ausufernden Kosten und Zeitverzögerungen.
Am 8. Mai 2003 erfüllt der damals gut achtzigjährige Bahnhof seine Funktion noch uneingeschränkt. 110 426 hat sich an den IC 2015 nach Lindau gesetzt und wird die Fahrt in Richtung Geislinger Steige nach Ulm in Kürze antreten. Rechts wird 365 195 gleich eine Reisezugwagengarnitur in den Abstellbahnhof ziehen. Richtungswechsel mit Lokwechsel und Rangierfahrten sind Argumente, welche die betriebliche Schwerfälligkeit von Kopfbahnhöfen ausmachten und nach Durchgangsbahnhöfen rufen ließen. Welche Relevanz diese in Zeiten von Wendezügen und Triebwagen noch hat, darf in Frage gestellt werden. | Foto: Dietrich Bothe

Einmal pro Woche laden wir an dieser Stelle ein neues altes Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte hoch - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei! Und blättern Sie durch die vorherigen Bilder!


Liebe Mitglieder, ob die einzelnen Treffen, Termine und Vorträge der Mitgliedergruppen in Corona-Zeiten stattfinden können, erfragen Sie bitte unbedingt bei den Verantwortlichen vor Ort per Mail oder telefonisch. Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Die DGEG vor 50 Jahren – Rückblick, Teil 10

Unter dem Titel „Die DGEG vor 50 Jahren“ geben wir Ihnen Einblicke in das Vereinsgeschehen vor 50 Jahren.

Klicken zum VergrößernAm Lokschuppen in Neustadt wurde das Dach saniert, Fensterscheiben repariert und nachträgliche Einbauten an diesem Gebäude wieder entfernt. Als erstes Fahrzeug konnte der kombinierte Pack- und Postwagen D 52 der Butzbach-Licher-Eisenbahn nach Neustadt verbracht werden. Nach Dahlhausen gelangten die beiden von der Belgischen Staatsbahn erworbenen preußischen Abteilwagen 137 und 2317. Dort wurde auch mit der Restaurierung des Langenschwalbachers 035980 Ffm begonnen, der später wieder aus Dahlhausen abgezogen wurde und auch heute noch erhalten sein soll. Gekauft werden konnte von der DB die Ellok E 32 20 und ein offener Güterwagen der Bauart Omm 37 mit Holzaufbau. Als Leihgaben wurden der DGEG die Dampfloks 18 505 und 45 010 überlassen und nach Neustadt überstellt. Der bei der 18 505 vorhandene Tender 2’3 T 38 einer 45er konnte gegen den Tender der 18 612 getauscht werden.
Ebenfalls als Leihgabe nach Neustadt kam die letztgebaute DB-Dampflok 23 105. In diesem Leihvertrag waren auch zwei dreiachsige preußische Abteilwagen 4033 und 4056. Während sich der 4033 noch heute in Dahlhausen befindet, wird der 4056 derzeit bei der luxemburgischen Museumsbahn in Fond-de-Gras betriebsfähig aufgearbeitet. Auch der württembergische Ci 177 ist im Rahmen dieses Vertrags nach Neustadt gelangt.
Um drückende Raumsorgen in Dahlhausen zu lindern, konnten vorübergehend neun Stände im Ringlokschuppen des ehemaligen Bw Recklinghausen angemietet werden.
Erfolgreich abgeschlossen werden konnten im Berichtszeitraum auch die Verhandlungen mit der Universität Dortmund wegen der Unterbringung und Betreuung der DGEG-Bibliothek. Dieser Vertrag ist bis heute noch gültig! (weiterlesen ...)


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Zuletzt aktualisiert von Eckhard.Wedding am 14.11.2022, 14:11:58.