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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Unser Bild der Woche

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Bild der Woche Nummer 59 – Am 30. September 1984 wurde 144 081 als letzte E 44 der DB ausgemustert. Damit endete in Westdeutschland die Ära dieser Urahnin der modernen laufachslosen E-Lok mit Einzelachsantrieb, deren erste 1930 auf die Schienen gestellt wurde. Die Stuttgarter 144 081 war bereits im Mai 1983 z-gestellt worden, während in Würzburg die letzten aktiven Schwestern noch bis Ende März 1984 Dienst taten. Bei der Deutschen Reichsbahn dauerte der Einsatz sogar noch bis 1991.
Die Aufnahme von Dietrich Bothe zeigt 144 081 in Sindelfingen mit dem Pendlerzug 30905 nach Böblingen am 13. September 1979. Vermutlich werden etliche Mitarbeiter des im Hintergrund zu sehenden Werkes eines Herstellers von Luxusautos im Zug mitfahren.

Immer zu Beginn der Woche finden Sie an dieser Stelle ein Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei! Und Sie können auch gerne in den vorherigen Bildern blättern!


Vier Leben für die DGEG

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Ein sehr seltenes, vielleicht einmaliges Jubiläum gilt es 2019 zu feiern. Viermal 50 Jahre ununterbrochen ehrenamtliches Engagement für die DGEG: Keine anerkennenswerte Einzelleistung, sondern bemerkenswertes Lebenswerk von vier außergewöhnlich engagierten Eisenbahnfreunden. Lesen Sie weiter!



Die Eisenbahn in Dortmund

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Dortmund, größte Stadt Westfalens und des Ruhrgebiets, war und ist auch ein Eisenbahnknoten von herausragender Bedeutung. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts trafen hier die größten Eisenbahngesellschaften Preußens aufeinander und legten einen Grundstein für den imposanten industriellen Aufschwung der Stadt.

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Dieses Buch lässt die Entwicklung der Eisenbahn(en) in Dortmund von den Anfängen bis zur Gegenwart Revue passieren, zeigt Personen- und Rangierbahnhöfe, Betriebswerke und betriebliche Brennpunkte, Strecken- und Technik-Geschichte. Neben der großen Staatsbahn – K.P.E.V., Reichsbahn, Bundesbahn und heute DB AG – wird auch die aus Hafen- und Kleinbahn hervorgegangene Dortmunder Eisenbahn GmbH (DE) umfassend portraitiert.

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Rolf Swoboda und weitere: Die Eisenbahn in Dortmund

272 Seiten im Format A4 hoch, fester Einband, ca. 450 Abbildungen
ISBN 978-3-946594-08-6
45,– Euro

Weitere Infos hier.


Großes Bild in diesem Beitrag: Sammlung Loos; kleine Bilder von links: Rolf Swoboda, Sammlung Swoboda, Eduard Erdmann.


Und was macht die DGEG sonst noch?
Zur DGEG gehören Eisenbahnmuseen an unterschiedlichen Standorten, ein großes Archiv, eine Bibliothek und die vielen Mitgliedergruppen in den Regionen. Doch die DGEG macht noch mehr! So ist sie auch eine Anlaufstelle für alle möglichen Fragen rund um die Eisenbahn und ihre Geschichte.

Klicken zum Vergrößern Die Stadt Bühl im Schwarzwald bietet eine sogenannte „Seniorenakademie“ an. Die Stadt selber schreibt dazu: „Bildung, Aus- und Weiterbildung werden in Zukunft als Prozess des „lebenslangen Lernens“ immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dabei ist mit „lebenslangem Lernen“ nicht an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gedacht, sondern es ist darunter ein Wissenserwerb zu verstehen, der in Gebieten stattfindet, die für den Einzelnen bislang nicht unmittelbares Arbeitsfeld waren. Dies kann und soll dabei aber nicht mit dem Erreichen einer bestimmten Altersgrenze oder dem Ende der beruflichen Arbeitsphase beendet sein.“

Im Rahmen dieser Seniorenakademie wurde im Februar das Thema „USA/Amerika: Politische Entwicklung 1783 bis 1914“ behandelt, darunter dann auch die US-amerikanische Eisenbahngeschichte.

Bei der Suche nach einem Referenten wandte sich die Stadt Bühl an die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte. Auch in diesem Falle konnten wir helfen. Vom 18. bis 21. Februar hielt unser ehemaliger Präsident Günter Krause Vorlesungen über die Eisenbahngeschichte in den USA. Der Bogen wurde dabei von den ersten Anfängen über den amerikanischen Bürgerkrieg und die Eroberung des Westens bis hin zur gegenwärtigen Situation gespannt.

Da das Thema bei den Zuhörern gut ankam, entschloss sich die Stadt Bühl, auch im September wieder Vorträge anzubieten. Diesmal unter dem Thema: "Die USA seit 1914, die Weltkriege und gegenwärtige Lage". Auch diesmal wurde die aktuelle Eisenbahngeschichte behandelt. Der Dozent Günter Krause hat wiederum eine Woche lang Vorträge darüber gehalten.

 


Bundesbahn-Fotoalbum

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Gerade bei DGEG Medien erschienen ist der erste Band mit Aufnahmen von Helmut Bittner. Bittner (1941–2014) begann in den frühen 1960er Jahren, seine Eindrücke mit der Kamera festzuhalten. Im Laufe der Jahrzehnte kamen so tausende von Abbildungen zusammen.
In diesem ersten Band der Buchreihe, der die Jahre 1961 bis 1967 behandelt, stehen Aufnahmen mit Bundesbahn-Themen aus dem westfälischen Raum (Obere Ruhrtalbahn, Witten, Dortmund, Hamm, Münsterland, Rheine), aus dem südlichen Niedersachsen mit Osnabrück und Hannover, Hildesheim und dem Vorharz sowie aus Nordhessen (mit Bebra und Kassel) und von der Main-Weser-Bahn im Mittelpunkt. Die Bilder zeigen überwiegend Dampfloks (aber nicht nur) und sind überwiegend schwarz-weiß (aber nicht nur).

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Der Bildnachlass Helmut Bittners befindet sich heute in unserem Archiv in Witten.

Das Bild oben zeigt die Paderborner 01 230 im Bahnhof Osnabrück, sie hat E 387 aus Bebra gebracht (28. Oktober 1967). – Die informativen Texte zu den Bildern hat Dietrich Bothe anhand der Aufzeichnungen von Helmut Bittner und eigener Kenntnisse verfasst.

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Helmut Bittner: Bundesbahn-Fotoalbum, Band 1: 1961 bis 1967

168 Seiten mit ca. 180 Aufnahmen im Format 24 x 21 cm, fester Einband
ISBN 978-3-946594-05-5
27,80 Euro

Weitere Infos hier.

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[block]Cover_DGEG_Jahrbuch_48_NetzJahrbuch für Eisenbahngeschichte 48

 

Das sind die Themen im Jahrbuch Nummer 48:

Wilhelm Busch und die Eisenbahn. | Pfälzische Eisenbahnbrücken über den Rhein. | Die Schiefe Ebene bei Neuenmarkt. | Die größte Baustelle Europas: der Hindenburgdamm. | Farbgebung der Eisenbahnfahrzeuge im Königreich Württemberg.

Das Jahrbuch kostet im Buchhandel unverändert 19,80 €. DGEG-Mitglieder bekommen es zum Sonderpreis von 16,80 € (inkl. Versand).

Gern können Sie sich ein Exemplar versandkostenfrei nach Hause schicken lassen. Schreiben Sie einfach eine Mail an unsere Geschäftsstelle - klicken Sie hier. Vergessen Sie nicht, Ihre Postanschrift anzugeben. Oder Sie bestellen online in unserem Shop.

 


[block]Logo_Jubilaeum_DGEG_2017_1 Deutsche Gesellschaft für  Eisenbahngeschichte e.V. - DGEG

Am 22. April 1967 wurde die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) in Karlsruhe gegründet.  Als sich dort technik-historisch interessierte Mitmenschen trafen, formulierten sie es so: "Die Eisenbahn ist ein wichtiger Teil der Gesamtgeschichte; Studien über diese Geschichte und wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet sollen gefördert werden, wertvolle Zeugnisse der Eisenbahngeschichte - sprich: Loks, Wagen, Anlagen, Dokumente - sollen als Denkmäler erhalten bleiben".

In diesem Sinne ist die DGEG seit mehr als 50 Jahren aktiv. Es ist uns schon vieles gelungen: Wir können Ihnen unsere Eisenbahnmuseen präsentieren, wir haben eine riesige - von der Universitätsbibliothek der TU Dortmund betreute - Fachbibliothek mit Büchern und Zeitschriften aus der ganzen Welt und in Witten ein umfangreiches Archiv mit Dokumenten und Fotos. Die Zeitschrift "EisenbahnGeschichte" liefert Lesestoff und wir bieten Ihnen auch "Eisenbahn zum Anfassen", d.h. Studienreisen mit den Themen Eisenbahn und Straßenbahn - sei es als Tagesexkursion zu einer kleinen Bahn in der näheren Umgebung oder eine größere Reise in die Länder Europas.

Weitere Informationen über uns finden Sie hier.


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Aktuell: DGEG-Zeitschrift "EisenbahnGeschichte" Nr. 96

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Themen: Stellwerks-Karrieren im Eggegebirge; Technik der E 16 und E 32; KDL von Schöma; Gäubodenbahn; Flucht ohne Ausweg: Der Reisende

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Zuletzt aktualisiert von Rainer.Kolbe am 21.10.2019, 21:27:23. | Verbesserungsvorschlag oder Fehlermeldung