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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Unser Bild der Woche

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Bild der Woche Nummer 16 – Neuzugang im Eisenbahnmuseum Bochum: Klappkübelwagen waren einst im Ruhrgebiet weit verbreitet. Hier wird er gezogen von einer der Gastloks der Zechenbahntage, der 578 der RBH (Typ Krauss-Maffei M700C). Im Hintergrund wächst das neue Empfangsgebäude. Die Zechenbahntage gehen noch bis zum 23. September. Kommen Sie vorbei! Weitere Infos zu den Zechenbahntagen finden Sie hier (extern). Und mehr über den Klappkübelwagen lesen Sie im DGEG-Forum in Heft 90 der EisenbahnGeschichte. | Foto: Christoph Oboth

Immer zu Beginn der Woche finden Sie an dieser Stelle ein Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei!

 


Klicken zum VergrößernNeustes aus Neustadt

 Das brave Zugpferd im Elmsteiner Tal, die SPEYERBACH, hat zwar eine erneute Hauptuntersuchung des Kessels bestanden, es zeichnet sich jedoch ab, dass der schon fast dreißig Jahre alte Kessel und auch das Fahrwerk einer umfangreichen Revision bedürfen. Für die Zeit des Ausfalls der Lok brauchen die Neustadter eine leistungsmäßig mindestens ebenbürtige Maschine, um den ganz normalen Fahrbetrieb auf der Strecke nach Elmstein durchführen zu können.
Verschiedene Möglichkeiten wurden geprüft, Anfragen gestartet, Gespräche geführt, bis man fündig geworden ist: Die 93 1378 der ÖBB, viele Jahre im Wutachtal und zuletzt im Kandertal im Einsatz, soll nun unsere Regelzüge bespannen.
Man mag einwenden, dass eine österreichische Lok nicht so recht in die Pfalz passt. Und vielleicht findet sich zu gegebener Zeit eine Lok, die eher hierher passt?! Die SPEYERBACH war zu Beginn auch umstritten, eine ehemalige Zechenlok im Elmsteiner Tal ...

Die Fahrgäste des Kuckucksbähnels wollen aber auf jeden Fall eine Dampflok vor dem Zug, und eine ÖBB 93 schafft den Museumszug, ohne an ihre Leistungsgrenze zu kommen – eine Schublok brauchen unsere Züge dann nicht mehr.
Nun aber ist sie da. Mitte September hat sie unbeschadet den Weg nach Neustadt genommen und sieht ihren neuen Aufgaben entgegen. Die Überführung über die Rheinstrecke war ein Kraftakt – hin und zurück war das Team aus Neustadt 23 Stunden unterwegs!

Am 29. September wird das Personal vor Ort in die Lok eingewiesen vom Kandertaler „Projektleiter 93 1378“ – und soll am selben Tag schon als Schublok auf der Strecke eingesetzt werden: Ein Sonderzug mit allen Waggons ist zu fahren.

Foto: Frank Bauer
 


Bundesbahn-Fotoalbum

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Gerade bei DGEG Medien erschienen ist der erste Band mit Aufnahmen von Helmut Bittner. Bittner (1941–2014) begann in den frühen 1960er Jahren, seine Eindrücke mit der Kamera festzuhalten. Im Laufe der Jahrzehnte kamen so tausende Abbildungen zusammen.
In diesem ersten Band der Buchreihe, der die Jahre 1961 bis 1967 behandelt, stehen Aufnahmen mit Bundesbahn-Themen aus dem westfälischen Raum (Obere Ruhrtalbahn, Witten, Dortmund, Hamm, Münsterland, Rheine), aus dem südlichen Niedersachsen mit Osnabrück und Hannover, Hildesheim und dem Vorharz sowie aus Nordhessen (mit Bebra und Kassel) und von der Main-Weser-Bahn im Mittelpunkt. Die Bilder zeigen überwiegend Dampfloks (aber nicht nur) und sind überwiegend schwarz-weiß (aber nicht nur).

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Der Bildnachlass Helmut Bittners befindet sich heute in unserem Archiv in Witten.

Das Bild oben zeigt die Paderborner 01 230 im Bahnhof Osnabrück, sie hat E 387 aus Bebra gebracht (28. Oktober 1967). – Die informativen Texte zu den Bildern hat Dietrich Bothe anhand der Aufzeichnungen von Helmut Bittner und eigener Kenntnisse verfasst.

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Helmut Bittner: Bundesbahn-Fotoalbum, Band 1: 1961 bis 1967

168 Seiten mit ca. 180 Aufnahmen im Format 24 x 21 cm, fester Einband
ISBN 978-3-946594-05-5
27,80 Euro

Weitere Infos hier.

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Cover_DGEG_Jahrbuch_48_NetzJahrbuch für Eisenbahngeschichte 48

 

Das neue Jahrbuch ist lieferbar. Und das sind die Themen:

Wilhelm Busch und die Eisenbahn. | Pfälzische Eisenbahnbrücken über den Rhein. | Die Schiefe Ebene bei Neuenmarkt. | Die größte Baustelle Europas: der Hindenburgdamm. | Farbgebung der Eisenbahnfahrzeuge im Königreich Württemberg.

Das Jahrbuch kostet im Buchhandel unverändert 19,80 €. DGEG-Mitglieder bekommen es zum Sonderpreis von 16,80 € (inkl. Versand).

Gern können Sie sich ein Exemplar versandkostenfrei nach Hause schicken lassen. Schreiben Sie einfach eine Mail an unsere Geschäftsstelle - klicken Sie hier. Vergessen Sie nicht, Ihre Postanschrift anzugeben. Oder Sie bestellen online in unserem Shop.

 


Logo_Jubilaeum_DGEG_2017_1 Deutsche Gesellschaft für  Eisenbahngeschichte e.V. - DGEG

Am 22. April 1967 wurde die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) in Karlsruhe gegründet.  Als sich dort technik-historisch interessierte Mitmenschen trafen, formulierten sie es so: "Die Eisenbahn ist ein wichtiger Teil der Gesamtgeschichte; Studien über diese Geschichte und wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet sollen gefördert werden, wertvolle Zeugnisse der Eisenbahngeschichte - sprich: Loks, Wagen, Anlagen, Dokumente - sollen als Denkmäler erhalten bleiben".

In diesem Sinne ist die DGEG seit mehr als 50 Jahren aktiv. Es ist uns schon Vieles gelungen: Wir können Ihnen unsere Eisenbahnmuseen präsentieren, wir haben eine riesige - von der Universitätsbibliothek der TU Dortmund betreute - Fachibliothek mit Büchern und Zeitschriften aus der ganzen Welt und in Witten ein umfangreiches Archiv mit Dokumenten und Fotos. Die Zeitschrift "EisenbahnGeschichte" liefert  Lesestoff und wir bieten Ihnen auch "Eisenbahn zum Anfassen", d.h. Studienreisen mit den Themen Eisenbahn und Straßenbahn - sei es als Tagesexkursion zu einer kleinen Bahn in der näheren Umgebung oder eine größere Reise in die Länder Europas.

Weitere Informationen über uns finden Sie hier.

 


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Die neue Ausgabe der „EisenbahnGeschichte"

Nr. 90 Oktober/November 2018 erscheint am 27. September 2018.


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Zuletzt aktualisiert von Rainer.Kolbe am 22.09.2018, 23:54:04. | Verbesserungsvorschlag oder Fehlermeldung