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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Unser Bild der Woche

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Bild der Woche Nummer 16 – Neuzugang im Eisenbahnmuseum Bochum: Klappkübelwagen waren einst im Ruhrgebiet weit verbreitet. Hier wird er gezogen von einer der Gastloks der Zechenbahntage, der 578 der RBH (Typ Krauss-Maffei M700C). Im Hintergrund wächst das neue Empfangsgebäude. Die Zechenbahntage gehen noch bis zum 23. September. Kommen Sie vorbei! Weitere Infos zu den Zechenbahntagen finden Sie hier (extern). Und mehr über den Klappkübelwagen lesen Sie im DGEG-Forum in Heft 90 der EisenbahnGeschichte. | Foto: Christoph Oboth

Immer zu Beginn der Woche finden Sie an dieser Stelle ein Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei!


Klicken zum VergrößernTag des offenen Denkmals

Im Bahnhof Harburg – seiterzeit noch eine eigenständige Stadt an der Elbe, südlich von Hamburg – eröffnete am 1. Mai 1897 mit einem exklusiven Menü das Restaurant Heeschen im Wartesaal 1. und 2. Klasse. Das Restaurant war dem Zeitgeist entsprechend prachtvoll dekoriert, man speiste unter Palmen. Nachdem am Tag der Eröffnung Hummer und Hammelrücken serviert wurden, führte man, wie im täglichen Betrieb deutscher Bahnhofsrestaurants üblich, Gerichte gutbürgerlicher Küche. In einem Reiseführer von 1907 ist zu lesen, dass der Harburger Wartesaal wohl „zu den schönsten seiner Art in Deutschland zählen“ dürfte. Zumindest ist er der einzige erhaltene Bahnhofswartesaal aus dem 19. Jahrhundert im Hamburger Raum!
Im Rahmen des Tags des offenen Denkmals haben Sie am Sonntag, den 9. September, zwischen 12 und 18 Uhr die Gelegenheit, den Wartesaal zu besichtigen. Es führen Mitglieder der DGEG durch die Räume und durch den Bahnhof (Führungen immer ab halb). | Abbildung Sammlung Rainer Kolbe

 


Tanz der Lokomotiven
Ton Pruissen, else2 und die DGEG in Münnerstadt. Ein Rückblick

Zwei Stunden jede Menge feuchter weißer Dampf und ölig schwarzer Qualm in der alten Aula, untermalt von Musik und mehr noch von Fauchen und Zischen. (...) Der bekannte holländische Dampflok-Filmer Ton Pruissen zeigte im Rahmen der Kunstveranstaltung else2 im fränkischen Münnerstadt ein halbes Dutzend seiner historischen Eisenbahn- und Dampflok-Filme.

Klicken zum VergrößernDer Kontakt kam über den Münnerstädter Rechtsanwalt Ekkehard Martin zustande. Der ist nicht nur Rechtsanwalt, sondern auch Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG). Als die DGEG im vorigen Jahr in Bochum ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Serie von Vorträgen und Veranstaltungen feierte, zeigte auch Pruissen einige seiner Filme. Ekkehard Martin war begeistert davon und beschloss, ihn nach Münnerstadt zu holen.

Unter den Gästen in der Alten Aula war übrigens auch Joachim Kraus. Er war extra aus Würzburg angereist, um die Dampflok-Filme von Ton Pruissen zu sehen. Dort gibt es eine Mitgliedergruppe der DGEG, der er natürlich angehört, denn er war vor Jahrzehnten selbst Lokführer - "natürlich auf einer Dampflok." In ihm weckten die Filme viele alte Erinnerungen und "sie zeigen viel Atmosphäre." Er kennt Ekkehard Martin sehr gut und erinnert sich gerne daran, dass er ihn zum Hobby-Dampflokheizer ausgebildet hat, "der hat sich ziemlich gut angestellt."

Lesen Sie den ganzen Artikel, der Ende Mai im „Fränkischen Tag“ erschienen ist: Klicken Sie hier.

 


Cover_DGEG_Jahrbuch_48_NetzJahrbuch für Eisenbahngeschichte 48

Das neue Jahrbuch ist lieferbar. Und das sind die Themen:

Wilhelm Busch und die Eisenbahn. | Pfälzische Eisenbahnbrücken über den Rhein. | Die Schiefe Ebene bei Neuenmarkt. | Die größte Baustelle Europas: der Hindenburgdamm. | Farbgebung der Eisenbahnfahrzeuge im Königreich Württemberg.

Das Jahrbuch kostet im Buchhandel unverändert 19,80 €. DGEG-Mitglieder bekommen es zum Sonderpreis von 16,80 € (inkl. Versand).

Gern können Sie sich ein Exemplar versandkostenfrei nach Hause schicken lassen. Schreiben Sie einfach eine Mail an unsere Geschäftsstelle - klicken Sie hier. Vergessen Sie nicht, Ihre Postanschrift anzugeben. Oder Sie bestellen online in unserem Shop.

 


Logo_Jubilaeum_DGEG_2017_1 Deutsche Gesellschaft für  Eisenbahngeschichte e.V. - DGEG

Am 22. April 1967 wurde die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) in Karlsruhe gegründet.  Als sich dort technik-historisch interessierte Mitmenschen trafen, formulierten sie es so: "Die Eisenbahn ist ein wichtiger Teil der Gesamtgeschichte; Studien über diese Geschichte und wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet sollen gefördert werden, wertvolle Zeugnisse der Eisenbahngeschichte - sprich: Loks, Wagen, Anlagen, Dokumente - sollen als Denkmäler erhalten bleiben".

In diesem Sinne ist die DGEG seit mehr als 50 Jahren aktiv. Es ist uns schon Vieles gelungen: Wir können Ihnen unsere Eisenbahnmuseen präsentieren, wir haben eine riesige - von der Universitätsbibliothek der TU Dortmund betreute - Fachibliothek mit Büchern und Zeitschriften aus der ganzen Welt und in Witten ein umfangreiches Archiv mit Dokumenten und Fotos. Die Zeitschrift "EisenbahnGeschichte" liefert  Lesestoff und wir bieten Ihnen auch "Eisenbahn zum Anfassen", d.h. Studienreisen mit den Themen Eisenbahn und Straßenbahn - sei es als Tagesexkursion zu einer kleinen Bahn in der näheren Umgebung oder eine größere Reise in die Länder Europas.

Weitere Informationen über uns finden Sie hier.

 


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Die neue Ausgabe der „EisenbahnGeschichte"

Nr. 90 Oktober/November 2018 erscheint am 27. September 2018.


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Themen: "Eröffnung der V 9 im Ruhrgebiet", „Schmalspur-Diesellok V 51/V52“, „Bemerkungen zur BR 45", "Bilder aus der LVA", "Renovierter Bahnhof in der Eifel" uvm.

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Zuletzt aktualisiert von Guenter.Krause am 18.09.2018, 14:53:15. | Verbesserungsvorschlag oder Fehlermeldung