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DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
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Unser Bild der Woche

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Bild der Woche Nummer 170 – Die Bahnlinie Murnau – Oberammergau wurde 1905 als erste Bahnlinie in Deutschland mit dem richtungweisenden Einphasen-Wechselstromsystem ausgerüstet. Zum gleichen Zeitpunkt wurde mit der Lok 1 die Urahnin einer der berühmtesten Lokbaureihen Deutschlands in Betrieb genommen, ihr folgten 1909, 1912, 1922 und 1930 vier weitere Loks der späteren Baureihe E 69. Die 1909 und 1912 gebauten E 69 02 und 03 wurden als letzte der fünf Loks am 29. Juli 1982 ausgemustert und waren zu diesem Zeitpunkt die ältesten Loks der Deutschen Bundesbahn. Fast ihr ganzes Leben waren sie, wie auch die anderen E 69, ihrer Stammstrecke treu geblieben, wobei die 02 und 03 zwischen 1955 und 1964 ins badische Heidelberg als Rangierloks ausgewandert waren. Die Aufnahme vom 10. September 1979 zeigt die grüne 169 002 im Endbahnhof Oberammergau, wo sie für die Rückfahrt mit Zug 6616 nach Murnau bereit steht, während das Personal zur Pause im Bahnhof verschwindet. | Foto: Dietrich Bothe

Einmal pro Woche laden wir an dieser Stelle ein neues altes Bild aus dem weiten Feld der Eisenbahngeschichte hoch - mal eine alte Ansicht, mal ein Dokument, mal ein historisches Foto. Schauen Sie wieder vorbei! Und blättern Sie durch die vorherigen Bilder!


Liebe Mitglieder, ob die einzelnen Treffen, Termine und Vorträge der Mitgliedergruppen in Corona-Zeiten stattfinden können, erfragen Sie bitte unbedingt bei den Verantwortlichen vor Ort per Mail oder telefonisch. Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Die DGEG vor 50 Jahren – Rückblick, Teil 10

Unter dem Titel „Die DGEG vor 50 Jahren“ geben wir Ihnen Einblicke in das Vereinsgeschehen vor 50 Jahren.

Klicken zum VergrößernAm Lokschuppen in Neustadt wurde das Dach saniert, Fensterscheiben repariert und nachträgliche Einbauten an diesem Gebäude wieder entfernt. Als erstes Fahrzeug konnte der kombinierte Pack- und Postwagen D 52 der Butzbach-Licher-Eisenbahn nach Neustadt verbracht werden. Nach Dahlhausen gelangten die beiden von der Belgischen Staatsbahn erworbenen preußischen Abteilwagen 137 und 2317. Dort wurde auch mit der Restaurierung des Langenschwalbachers 035980 Ffm begonnen, der später wieder aus Dahlhausen abgezogen wurde und auch heute noch erhalten sein soll. Gekauft werden konnte von der DB die Ellok E 32 20 und ein offener Güterwagen der Bauart Omm 37 mit Holzaufbau. Als Leihgaben wurden der DGEG die Dampfloks 18 505 und 45 010 überlassen und nach Neustadt überstellt. Der bei der 18 505 vorhandene Tender 2’3 T 38 einer 45er konnte gegen den Tender der 18 612 getauscht werden.
Ebenfalls als Leihgabe nach Neustadt kam die letztgebaute DB-Dampflok 23 105. In diesem Leihvertrag waren auch zwei dreiachsige preußische Abteilwagen 4033 und 4056. Während sich der 4033 noch heute in Dahlhausen befindet, wird der 4056 derzeit bei der luxemburgischen Museumsbahn in Fond-de-Gras betriebsfähig aufgearbeitet. Auch der württembergische Ci 177 ist im Rahmen dieses Vertrags nach Neustadt gelangt.
Um drückende Raumsorgen in Dahlhausen zu lindern, konnten vorübergehend neun Stände im Ringlokschuppen des ehemaligen Bw Recklinghausen angemietet werden.
Erfolgreich abgeschlossen werden konnten im Berichtszeitraum auch die Verhandlungen mit der Universität Dortmund wegen der Unterbringung und Betreuung der DGEG-Bibliothek. Dieser Vertrag ist bis heute noch gültig!(weiterlesen ...)


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Zuletzt aktualisiert von Rainer.Kolbe am 04.08.2022, 10:52:33.