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DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Mitgliedertreffen_München=0D=0A=0D=0AEhemals Königlich Bayerisches Verkehrsministerium=0D=0A=0D=0ADie Lokomotiven der US Army in Deutschland von 1945 bis 1977=0D=0Avon Rudi Heinisch=0D=0A=0D=0ADie Schienenfahrzeuge der amerikanischen Streitkräfte, ein Kapitel Eisenbahngeschichte, welches einem Buch mit sieben Siegeln gleichkommt. Wie bei militärischen Angelegenheiten üblich, war vieles, man kann in diesem Fall sogar fast sagen ‚alles’ der Geheimhaltung unterworfen. Die Recherche, die sich über viele Jahre hinwegzog, war mit vielen Höhen und noch mehr Tiefen durchsetzt. Bei Anfragen an die offiziellen Stellen bekam ich vor der Wende die lapidare Auskunft ‚We are sorry, there is no documentation available -´Wir habe hierzu nichts’. Nach der Wende wendete sich auch hier das Blatt, und es hieß dann ‚We don’t keep historical records - wir haben hierzu nichts aufbewahrt’. Durch viele Kontakte mit ehemaligen deutschen Mitarbeitern und auch amerikanischen Soldaten, die bei der „Eisenbahn“ in Deutschland dienten, habe ich eine Bestätigung für beide Aussagen erhalten. Auch bei den deutschen Stellen war die Dokumentation zu den amerikanischen Fahrzeugen nicht komplett. Bei den Wagen handelte es sich um sogenannte P-Wagen, Wagen privater Einsteller. Und was die Lokomotiven in den Depots anging, hatte nicht mal der LfB (Landesbevollmächtigte für das Bahnwesen) Unterlagen zu diesen Fahrzeugen.=0D=0AIm Vortrag werden die bei der US Army in Deutschland eingesetzten Fahrzeuge in Wort und Bild vorgestellt.=0D=0AUnd ein H0-Modell der Marke Eigenbau zu den amerikanischen Loks wird den Vortrag auch „in 3 D“ optisch abrunden.=0D=0A=0D=0A
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Die Lokomotiven der US Army in Deutschland von 1945 bis 1977=0D=0Avon Rudi Heinisch=0D=0A=0D=0ADie Schienenfahrzeuge der amerikanischen Streitkräfte, ein Kapitel Eisenbahngeschichte, welches einem Buch mit sieben Siegeln gleichkommt. Wie bei militärischen Angelegenheiten üblich, war vieles, man kann in diesem Fall sogar fast sagen ‚alles’ der Geheimhaltung unterworfen. Die Recherche, die sich über viele Jahre hinwegzog, war mit vielen Höhen und noch mehr Tiefen durchsetzt. Bei Anfragen an die offiziellen Stellen bekam ich vor der Wende die lapidare Auskunft ‚We are sorry, there is no documentation available -´Wir habe hierzu nichts’. Nach der Wende wendete sich auch hier das Blatt, und es hieß dann ‚We don’t keep historical records - wir haben hierzu nichts aufbewahrt’. Durch viele Kontakte mit ehemaligen deutschen Mitarbeitern und auch amerikanischen Soldaten, die bei der „Eisenbahn“ in Deutschland dienten, habe ich eine Bestätigung für beide Aussagen erhalten. Auch bei den deutschen Stellen war die Dokumentation zu den amerikanischen Fahrzeugen nicht komplett. Bei den Wagen handelte es sich um sogenannte P-Wagen, Wagen privater Einsteller. Und was die Lokomotiven in den Depots anging, hatte nicht mal der LfB (Landesbevollmächtigte für das Bahnwesen) Unterlagen zu diesen Fahrzeugen.=0D=0AIm Vortrag werden die bei der US Army in Deutschland eingesetzten Fahrzeuge in Wort und Bild vorgestellt.=0D=0AUnd ein H0-Modell der Marke Eigenbau zu den amerikanischen Loks wird den Vortrag auch „in 3 D“ optisch abrunden.
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